Goldene Jahre

Zu den Problemlösungsansätzen zur Bewältigung der aktuellen globalen und regionalen gesellschaftlichen Herausforderungen zählt die Befragung der Geschichte, um daraus Lektionen für die Zukunft zu übernehmen.

Das ist z. B. die Herangehensweise von Johan Norberg, der in seinem neuen Buch Peak Human (London 2025) untersucht, was wir aus den „golden ages“ der Vergangenheit lernen können, von denen er sieben sehr unterschiedliche untersucht, vom alten Griechenland bis in die aktuelle Zeit.

Eine „goldene Ära“ ist für ihn eine mehr oder weniger lange Periode, die durch sozialen, kulturellen, intellektuellen, technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt und darauf aufbauenden materiellen Wohlstand gekennzeichnet ist, und die sich deutlich von der vorangegangen Periode oder anderen Ländern bzw. Regionen im gleichen Zeitraum unterscheidet.

Kennzeichnend für solche meist unerwartet auftretenden Perioden (bzw. Voraussetzungen hierfür) sind „free minds and free markets“, d. h. günstige institutionelle Rahmenbedingungen (eine tolerante, intellektuelle, religiöse und manchmal auch soziale Freiheiten gewährende Elite; Friedenszeiten mit verlässlichen Rechtsordnungen, Eigentumsgarantien und Freihandel; urbane Gesellschaften), die von der Bevölkerung genutzt werden, um neue Produkte, Ideen, Methoden und Technologien aus anderen Ländern nicht nur zu übernehmen, sondern auch zu adaptieren und kreativ weiterzuentwickeln, sich durch kulturelle Offenheit (inkl. Akzeptanz von Migration) und Austausch mit anderen Völkern geistig, wissenschaftlich und kulturell weiterzuentwickeln und auf friedliche, organisierte Weise Vielfalt zu leben und produktiv zu nutzen. Fortschritt wird nicht nur akzeptiert, sondern gesucht, und so schrittweise Teil eines positiv-optimistischen Selbstverständnisses dieser Gesellschaften, die Stolz auf ihr Land und ihre Leistung sind und darin auch durch „clevere Propaganda“ der Herrschenden bestärkt werden.

Der Niedergang trat meist genau so unerwartet ein, wenn durch externe Einflüsse (aufgezwungene Kriege, Invasion, Naturkatastrophen oder starke Wettbewerber, die das Erfolgsmodell kopierten) Situationen von Bedrohung und Unsicherheit entstanden, die Ängste schürten, welche eine lähmende Wirkung auf die Dynamik und den Zukunftsoptimismus entfalteten sowie die Elite bzw. Gewinner dieser Ära dazu verleiteten, ihren Status, ihre Privilegien oder ihr Vermögen zu sichern. Letzteres geschah durch materielle und geistige Abschottung nach außen sowie Einschränkung aller Arten von Freiheiten bis hin zur Etablierung strenger Orthodoxien nach innen, das alles verbunden mit Kontrolle und Unterdrückung bzw. Repression. Obschon die äußeren Umstände immer wichtig waren, geschah der Verfall letztlich vor allem von innen heraus.

American Nero

Vom römischen Kaiser Nero wird berichtet, er habe Rom angezündet, aus Verrücktheit oder um sich einen neuen Palast bauen zu können. Historisch belegt ist das keineswegs, aber das ist letztlich auch irrelevant. Viel interessanter ist, dass die Menschen es seit Jahrhunderten als plausibel erachten, dass ein Herrscher zu so etwas fähig sein kann, wenn er im Kopf nicht ganz dicht ist.

Aber sind nicht alle Diktatoren dieser Gefahr ausgesetzt? Natürlich geben sie vor, ihrem Land zu neuer oder alter Größe zu verhelfen, aber (wenn sie nicht ohnehin nur primitive Kleptomanen sind, die ihr Volk plündern) in ihrer ideologischen Verquertheit sind sie nicht mehr in der Lage, (selbst wenn si es wollten, was man sicher nicht standardmäßig unterstellen kann), wirklich Großes zu leisten. Mag es auch eine Weile so sein, dass die Menschen glauben, dass alles besser wird und nicht nur der Staat, sondern jeder Einzelne an Größe gewinnt, am Ende kommt der Niedergang, wenn nicht die Zerstörung. Die Deutschen kennen das nur all zu gut. Ein angeblicher hero entpuppt sich fast immer als zero, und je länger jemand an der Macht ist, desto wahrscheinlicher ist das.

Natürlich sind die Umstände dieser sozialen Gesetzmäßigkeit immer andere, aber gut ausgehen tut es nur, wenn diese Typen noch rechtzeitig genug entmachtet werden, sei es durch einen demokratischen Prozess, sei es durch Gewalt von innen oder außen.

Auch heute dürfen wir wieder miterleben, wie jenseits des Atlantiks jemand ein Imperium zugrunde richtet. Mal schauen, wie lange man ihn agieren lässt, sobald die ersten erwartbaren negativen Folgen offenkundig werden. Denn von alleine wird er sich nicht eines besseren belehren. So etwas gibt es nur in Kitsch-Filmen wie American Hero.

Die Europäer machen sich zurecht Sorgen über die Zukunft, aber aus einem falschen Grund: Es sind nicht in erster Linie die kurzfristigen Europa-schädlichen Entscheidungen, die sie fürchten müssen, denn diese können (und werden früher oder später) rückgängig gemacht werden. Problematischer ist, dass die Amerikaner – wenn das Spielchen länger dauert – nicht mehr in der Lage sein werden, die Pax Americana, von der der Westen massiv profitiert hat, aufrecht zu erhalten, weil das Land zu sehr mit sich und seinen Problemen beschäftigt sein wird.

Selbst wenn der MAGA-Mann relativ zügig ein zahnloser Tiger wird, hat der Vertrauensverlust der Verbündeten und die Verachtung der Feinde schon erheblichen Schaden angerichtet. Damit wären alle Voraussetzungen gegeben, dem Golden American Age endgültig Farewell zu sagen und hierzulande neue Überlebensstrategien für die nächsten Jahrzehnte zu entwickeln.

Zukunft in Sicht !

Die Zeiten sind schlecht, und es sieht nicht danach aus, als würden sie von alleine in absehbarer Zeit mal wieder nennenswert besser. Alle Welt bläst Tristesse, Gelassenheit und Optimismus weichen Alarmismus und Depressivität.

Dabei ist das alles nicht zwingend, sondern nur möglich oder allenfalls wahrscheinlich. Es gibt auch gute Gründe, gelassen zu bleiben und Vertrauen in die Zukunft bzw. seine eigene Zukunft zu wahren.

Gläubigen predigen

Derzeit läuft eine große Anzeigenkampagne, in der deutsche Unternehmen unter dem Slogan #zusammenland ihre Ablehnung rechter Fremdenfeindlichkeit zum Ausdruck bringen. Aber was will man damit erreichen, außer den ausgewählten Zeitungen über die verkaufte Werbefläche Zusatzeinnahmen zu bescheren?

Die Unternehmen haben erst einmal allen Grund, sich entsprechend der politischen Mehrheitsverhältnisse „politisch korrekt“ zu verhalten und bei der Aktion mitzumachen. Die Nazizeit hat allerdings deutlich genug gezeigt, dass die unternehmerische Gesinnung bei ernsten Machtwechseln auch gerne mal die Richtung ändert.

Vor allem aber: Wen will man damit erreichen und beeindrucken? Die Leser dieser Zeitungen sind weit überwiegend ohnehin derselben Meinung. Und auf welcher Erkenntnisgrundlage glaubt man, durch Zeitungsanzeigen sonstigen Andersdenkende zum Umdenken zu bringen? Wer lässt sich von einer solchen Art Demonstration von seiner Meinung abbringen?

Fast könnte man denken, es werden auf diese Weise Durchhalteparolen ausgegeben, weil man Sorge hat, der Widerstand oder Kampfesmut der „Zusammenhaltenden“ könnten brechen (wenn diese militärische Analogie erlaubt ist).

Ein ähnliches Phänomen beobachtet man im Übrigen bei den großen Telemedien: Dort berichtet man über Rechts (und die AfD), so als handelte es sich um einen fremden Eindringling. Mit neutraler und inhaltlich kritischer Berichterstattung hat das nur noch gelegentlich zu tun, das Ganze erinnert eher an Berichte über Russland bzw. Putin.

Ist das nur ideologische Beschränktheit oder schon Angst, wenn man quasi zur Solidarität aller politisch „Rechtgläubigen“ aufruft? Der Aufrechterhaltung der Demokratie dient es jedenfalls nicht, Feinde im eigenen Land zu suchen und diese so lange vor den Kopf zu stoßen, bis sie diese Medien nicht mehr ernst nehmen und sich gar nicht mehr ansprechen lassen, sondern nur noch unter Ihresgleichen bleiben (wie dies ja offenbar jetzt schon weitgehend der Fall ist).

Das Ganze ähnelt der Situation in den Kirchen: Überzeugungsarbeit leistet man am liebsten bei Überzeugten, mit den „verlorenen Schafen“ setzt man sich lieber nicht auseinander, vermutlich weil das die eigenen Überzeugungen in Frage stellen könnte. Was aus solchem Vermeidungsverhalten langfristig wird, kann man an der gesellschaftlichen Entwicklung feststellen, welche Kirche und Religion zu kulturellen Randerscheinungen werden lässt. Wenn man daraus keine Lehren zieht, wird es mit der Demokratie ähnlich enden.

Es führt daher kein Weg drumherum, sich mit den Kerninhalten rechten Denkens zu beschäftigen, dieses mit den davon Überzeugten zu diskutieren und auf diese Weise Einfluss zu nehmen, statt sich rechthaberisch zu verweigern, das unangenehme Gedankengut verbieten zu wollen und zu hoffen, dass das „Problem“ sich irgendwie von alleine erledigt. (s. auch Meine Demokratie)

Klimapassivisten

Der Klimawandel mit seinen vielfältigen Formen ist das wohl drängendste Thema unserer Zeit, und weil Politik und Öffentlichkeit dies zwar bewusst ist, aber nicht zu übermäßigem Aktivismus motiviert, versuchen Aktivist*innen, durch alle möglichen weitgehend harmlosen, aber medienwirksamen Aktionen darauf aufmerksam zu machen.

Was aber passiert? Nicht über die Klimaherausforderungen wird intensivst debattiert, sondern über die Klimaaktivist*innen.

??????? (Mein Hirn hat grade einen Moment ausgesetzt.)

Die Medien sind voll von Empörungsbekundungen gegen die unverschämte Jugend und deren störende Aktionen: Friedliche Demos mögen ja grade noch gehen (aber bitte angemeldet, damit der Verkehr nicht zu sehr gestört wird), aber Verkehrschaos durch Selbstfestkleben mitten auf der Straße oder Flugverspätungen, das ist ungeheuerlich! Und Tomatenmark oder Kartoffelpüree auf Kunstwerke – ja geht es noch? Da werden doch sofort Rufe nach drastischen Strafen laut, das Chaos wird beschworen und sogar Vergleiche mit dem linken Terror vor 50 Jahren angestellt.

?!?!?!?! (Ich versuche zu verstehen.)

Ist unsere geradezu traumatische Angst (beruhend auf einem intensiven Gefühl von Hilflosigkeit) vor der zu erwartenden Klimakatastrophe so groß, dass wir nicht nur verdrängen (dissoziieren), sondern uns aggressiv jenen gegenüber verhalten, die unnötigerweise dieses Trauma durch ihre Aktionen triggern? Eine andere sinnvolle Erklärung fällt mir jedenfalls zu diesem irrationalen Verhalten nicht ein.

Statt stolz auf das friedliche Engagement zugunsten unser aller Allgemeinwohl zu sein und die Aggressionen für jene aufzuheben, die sich aktiv an der Klimakatastrophe beteiligen, grummeln wir nur noch, man möge uns endlich damit in Ruhe lassen. Das wiederum könnte daran liegen, dass wir fast alle mehr oder weniger große Klimakiller sind und daran doch lieber nicht daran erinnert werden. Soll doch die Regierung was machen und uns in Ruhe lassen, oder?

!!!!!!!!! (Ich glaube zu erkennen.)

Ich habe schon früher die Befürchtung geäußert, dass uns nur eine Katastrophe retten kann. Was unsere Klimapassivisten grade abziehen, bestätigt das leider. Menschen sind zwar grundsätzlich begabt zum rational gesteuerten Handeln, aber leider spielen unsere tieferen Gehirnschichten da nicht mit, so dass sich eine Stimmung breitmacht, die lieber den kollektiven Untergang in Kauf nimmt als die individuelle Umkehr in Angriff zu nehmen.

Sozialpsychologen haben für solche Haltungen sicher ein theoretisches Erklärungsmodell. Aber wie man diese in kurzer Zeit in der Praxis therapiert, wissen sie offenbar auch nicht.

000000 (Ich weiß es leider auch nicht.)

Das Ende der Normalität

„Krisen sind nicht mehr die Ausnahme von der Normalität, sondern die Normalität der Ausnahme“ schreibt Bernd Ulrich in der ZEIT (24.3.2022, S. 4).

Mir gefällt der Normalitätsvergleich nicht, denn wir kommen nicht aus einem Normalzustand, sondern aus einem Zustand der Verdrängung, der Beschönigung, des bewussten Wegsehens und des Verschiebens auf die Zukunft.

Dass wir auf massive Probleme zusteuern, ist jedem halbwegs Informierten seit Langem bekannt. Aber da die Ankündigung des Untergangs des Abendlandes vor gut 100 Jahren dann irgendwann doch nicht eingetreten ist, haben wir täglich einen kleinen Schritt in Richtung Totaldesaster gemacht, dabei allerdings darauf vertraut, dass es wie bisher immer am Ende doch gutgehen wird.

Ulrich diagnostiziert, dass wir zwar möglicherweise genügend Geld haben, um etwas zu unternehmen (was allerdings auch eher unwahrscheinlich ist, wenn die Geldverbreitung Marktmechanismen unterworfen bleibt), aber insbesondere nicht genügend menschliche Kapazitäten, um all das zu investieren, was wir jahrzehntelang trotz Mahnungen unterlassen haben (wovon die Kanzlerschaft Merkels nur den Höhepunkt bildete). Im Grunde geht auch er noch davon aus, dass die Wende „machbar“ wäre, wenn bestimmte Rahmenbedingungen gegeben wären.

Ich glaube nicht, dass die Rahmenbedingungen das Problem sind, sondern dass sehr vieles machbar wäre, wenn die Menschen – möglichst alle – mitzögen. Leider haben m. E. aber zu viele Menschen psychische und intellektuelle Defizite, um mit den aktuellen Problemen umgehen zu können, geschweige denn sie zu lösen.

Wenn die Regierung demnach eine Aufgabe hat, dann besteht sie nicht darin, Maßnahmenbündel zu schnüren, die dann doch in der Bürokratie und Inkompetenz versanden. Ihre einzige Chance ist, die Menschen zu überzeugen und mitzureißen, keine Zeit mit Rechtfertigungen für Zumutungen zu vergeuden, sondern den Selbstbehauptungswillen der Menschen zu reaktivieren und in die richtigen Bahnen zu leiten.

Wenn die Menschen allerdings nicht aus dem Verdrängen in die Realität zurückwollen, die sehr Unangenehmes für sie bereithält (z. B. Verzicht), dann bleibt ihnen nur der Ausweg in den Wahn. Einige (nicht nur in Russland) haben sich schon auf diesen Weg gemacht. Dass das keine vielversprechende Basis für friedliche und vernünftige Lösungen ist, benötigt wohl keine vertiefte Beweisführung.

Aber da am Ende doch immer die Realität siegt, an der wir alle mit unseren wie auch immer gearteten Überzeugungen gleichermaßen teilhaben, vereint uns dann das Schicksal irgendwie wohl oder übel. Aber ob das zu mehr Einsicht und Vernunft führt? Und ob diese noch rechtzeitig einsetzt?

Nur wenn diese Fragen mit ja beantwortet werden, kann es zur Wiedereroberung einer wie auch immer gearteten Normalität kommen.

Verzichtsverzicht

Derzeit wird viel darüber nachgedacht, wie man die Menschheit daran hindern könnte, sich und den Planeten Erde zu ruinieren. Ich habe dazu das Modell der Rettungskatastrophe  skizziert, das mir noch ehesten in der Lage erscheint, die Menschen zur Umkehr zu bewegen.

Zur Vertiefung möchte ich noch einmal auf die Alternativen „freiwilliger Verzicht“ und dessen Gegenpart „Zwangsregulierung“ eingehen, die beide unbeliebt sein mögen, wohl aber mehr Akzeptanz erfahren dürften als ein Katastrophenszenario. Weiterlesen

Rettungskatastrophe

Gemessen an dem Tempo, mit dem die Menschheit derzeit die Erde zugrunde richtet, sind unsere Einsichtsbereitschaft und -fähigkeit zu gering, Diskussions- und Entscheidungsprozesse zu langsam und getroffenen Maßnahmen zu beschränkt und halbherzig, und damit im Ergebnis die „Erfolge“ zu vernachlässigen. Und die Betrachtung wird auch nicht optimistischer, wenn man nicht überwiegend restrospektiv orientierte globale Durchschnittswerte zugrunde legt, sondern das Momentum der Veränderung, den Drive und die Begeisterung, in Zukunft wirksamer zu agieren, als Hoffnungswerte berücksichtigt.

Was also tun?

Weiterlesen

Gemittelte Unvernunft

B. Ulrich hat in einem Artikel über den Insektozid (Auszüge hier) zutreffend darauf hingewiesen, dass das in Deutschland seit langem vorherrschende „Gebot der mittleren Vernunft“ zwar politischen Extremismus weitgehend verhindert hat, aber leider nicht geeignet erscheint, „nicht-mittlere Probleme“ zu lösen. „Denn die Demokratie der mittleren Vernunft ist nicht nur blind für die oft extremen Folgen ihres eigenen so gemessen erscheinenden Tuns, sie bestraft zugleich reflexhaft jene, die proportional auf die realen … Gefahren hinweisen oder versuchen, ihnen entgegenzuwirken.“

Naturgesetze, Wirtschaftskrisen oder verwirrte Führungskräfte bedürfen in der Tat einer wahrheitsorientierten Einsicht, nicht einer wie auch immer zustande gekommenen politischen mehrheitsfähigen Meinung. Es mag sein, dass es früher einmal gerechtfertigt war, Wahrheit aus Mehrheit abzuleiten. Die heutigen Kompromissmehrheiten führen jedoch zwangsläufig zu Halbwahrheiten, und dort, wo die Richtigkeit einer Maßnahme von Erkenntnisnuancen abhängt, wird dies in absehbarer Zeit unausweichlich zu Katastrophen führen müssen. Weiterlesen